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Injektionen / Infusionen in der Medizintechnik

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Injektionen / Infusionen in der Medizintechnik

Injektionen / Infusionen

In der Medikation ist eine Mischung die konsequente, in der Regel parenterale Gestaltung der Flüssigkeitstherapie (Imbuement-Behandlung) (anstelle einer Einzelinfusion). Abweichend von der intravenösen Organisation sind zusätzlich auch die subkutane, intraossäre und intrablutige Gefäßorganisation denkbar.

Bestimmte Behandlungsstrategien beinhalten normalerweise den Einsatz von Imbumenten, zum Beispiel B. Flüssigkeitsorganisation, Volumensubstitution oder -ersatz, Volumen- und Osmotherapie. Die Organisation von Blutteilen durch Implantation wird als Bonding bezeichnet.

Ungeachtet einer unverfälschten Flüssigkeitsbehandlung werden Implantationsanordnungen noch in der parenteralen Ernährung und als Transporteranordnungen verwendet, wenn die Organisationsdauer nicht verkürzt werden soll oder wenn dann wiederum bestimmte extremste Medikamentenfixierungen an der Mischstelle nicht übertroffen werden sollen (Elektrolytbehandlung). , Änderung der ätzenden Basis, Organisation von Antiinfektionsmitteln, Chemotherapie usw.) ).

Die übliche intravenöse Organisation von Mischungsanordnungen wird durch einen Venenkatheter durchgeführt, der an einer Randvene angebracht ist. Für den Fall, dass eine langwierige Anwendung, eine parenterale Ernährung oder die Organisation von venenverstärkenden Medikamenten (Natriumbikarbonat, Kaliumanordnung) zu erwarten ist, wird ein fokaler Venenkatheter (ZVK) mit seiner Spitze in einer fokalen Vene demonstriert. Eine Ausnahmeform des ZVK ist der Portkatheter, der unter anderem zur Chemotherapie und parenteralen Ernährung eingesetzt wird.

Intraossäre Schnitt- und Implantationsbehandlungen mittels des Knochenmarks sind für Krisen gedacht und werden vor allem bei Kindern eingesetzt. In der Humanmedizin wird immer öfter eine subkutane Implantation durchgeführt, insbesondere in der Geriatrie und Palliativmedizin, jedoch sind nicht alle Medikamente für diese Organisationsform geeignet. Bei Tierarzneimitteln ist die subkutane Implantation außergewöhnlich normal. Implantationen können unter Verwendung von Schwerkraftgerüsten oder mit mechanischer Hilfe kontrolliert werden. Die Techniken können ebenfalls konsolidiert werden, wobei das Schwerkraftgemisch mit einem Rückschlagventil aufgenommen wird, damit der Druckfaktor der Siphonsteuerung keinen Ausfluss verursacht. Bei der angenommenen Schwerkraftmischung wird das Fluid durch die hydrostatische Pressfaktor-Steigung zwischen dem Imbument-Kompartiment und dem Patienten bereitgestellt. Aus diesem Grund wird die Implantationsanordnung über eine Halterung an eine der Schlingen eines Imbumentständers gehängt, die somit z. B. mit der Oberseite des Bettes verbunden wird oder als Handy mit feststellbaren Rollen auf dem Boden steht. Das Gemischfach sollte sich über der Herzhöhe des Patienten befinden. Die Dosierung der Rieselgeschwindigkeit erfolgt durch eine unkomplizierte Rollenstrebe des Implantationsgerüstes.

Aufgrund einer Pressfaktor-Implantation wird die Packung mit der Imbument-Anordnung durch eine Pressfaktor-Mischhülse oder ein Pressfaktor-Implantationsgerät verdichtet. Dies ermöglicht eine schnelle Durchdringung einer Menge einer Implantationsantwort. Über Implantationssiphons ist eine exakte Dosierung denkbar. Die Verbindung zwischen Imbuement-Gadget und Kanüle erfolgt über eine Mischleitung, die im Bedarfsfall mit einer Heidelberg-Augmentation gedehnt werden kann. Dies erfordert eine außergewöhnliche Abflussleitung, die mit dem separaten Gerät realisierbar und in den Siphon eingebettet ist. Eine außergewöhnliche Art der Imbument sind die vermeintlichen Nadelsiphons (Perfusoren), die Medikamente mit geringen Impulsgeschwindigkeiten verwalten. Dazu gehört der vermeintliche PCA-Siphon, mit dem der Patient auf Knopfdruck selbst eine voreingestellte Portion seines Medikaments lenken kann.

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