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Sinuskopie in der Medizintechnik

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Sinuskopie in der Medizintechnik

Sinuskopie

Eine Sinuskopie kann unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt werden. Zur Untersuchung wird ein Endoskop, ein schmales, optisches Gerät, eingesetzt. Dieses wird über einen Nasengang und den Verbindungsgang in die Kieferhöhle eingeführt. In bestimmten Fällen wird hierfür die Vorderwand der Kieferhöhle vom Mundvorhof aus fein durchbohrt. Jetzt kann die Schleimhaut in der Kieferhöhle begutachtet werden. Zur weiteren Histologie werden der Schleimhaut Proben entnommen. Weiterhin können während dieser Behandlung bereits kleine Wucherungen oder Schleimhautveränderungen wie ein Polyp oder eine Zyste entfernt werden. Nach dem Eingriff werden Tamponaden in die Nase eingesetzt, um Blut und Wundsekret aufzufangen.

Die Sinusoskopie ist die Reflexion des Sinus maxillaris mit Hilfe eines Endoskops. Auf diese Weise kann eine Erkrankung der Kieferhöhlen diagnostiziert und behandelt werden. Der Sinus maxillaris (Latin sinus maxillaris) ist einer der Nasennebenhöhlen und entspricht in etwa der Form einer dreieckigen Pyramide. Die Kieferhöhle besteht aus einer luftgefüllten Höhle (Verdampfungshöhle) im Knochen, die mit einer etwa 1 mm dicken Schleimhaut ausgekleidet ist. Die Schleimhaut sorgt dafür, dass sich die Kieferhöhle selbst reinigt, indem Flüssigkeit und Schleim aus der Kieferhöhle entfernt werden. Das Volumen des Sinus maxillaris nach dem Wachstum beträgt etwa 12 bis 15 Milliliter und befindet sich auf der linken und rechten Seite der Nase neben der Augenhöhle und den unteren oberen Zähnen. Der Sinus maxillaris ist durch eine kleine Öffnung mit der Nasenhöhle verbunden und wird durch diese Öffnung beatmet.

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