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Anbieter Bipolare Instrumente in Medizintechnik

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Patienten mit bipolarer Störung zeigen einerseits eine erhöhte Stimmung, begleitet von erhöhtem Antrieb, Aktivität und Reizbarkeit, die als manische Episoden bezeichnet werden, andererseits kann dies zu Depressionen und Antrieb führen. Verminderte Energie und Interesse, sogenannte depressive Episoden. Patienten mit bipolarer Störung können depressive Symptome aufweisen. Diese Episoden müssen mindestens zwei Wochen dauern und mindestens zwei Hauptsymptome aufweisen: schlechte Laune, Verlust des Interesses und verminderter Antrieb.

Darüber hinaus müssen zwei weitere Symptome auftreten, z. B. Verlust des Selbstwertgefühls, wiederkehrende Gedanken an Tod oder Selbstmord, kognitive Defizite, Schlafstörungen, Appetitstörungen, Schuldgefühle oder psychomotorische Anomalien. Im Vergleich zur monopolaren Technologie fließt der Strom im Vergleich zur bipolaren Technologie nur durch einen kleinen Teil des Körpers, der einen chirurgischen Effekt (Inzision oder Koagulation) erfordert. Zwei gegenseitig isolierte Elektroden werden direkt in die Operationsstelle eingeführt, und zwischen den beiden Elektroden wird eine HF-Spannung angelegt. Der Kreislauf wird durch das dazwischen liegende Gewebe geschlossen. Der thermische Effekt tritt im Gewebe zwischen den Elektroden (der Spitze der Pinzette in der Abbildung) auf. Wenn bipolare Instrumente wie Pinzetten mit zwei Elektroden verwendet werden, sollte ein symmetrischer Betriebsmodus gewählt werden, um Körperströme zu vermeiden.

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