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Anbieter Wirbelsäulenchirurgie in Medizintechnik

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Die Wirbelsäule, anatomisch Wirbelsäule genannt, ist das zentrale Strukturelement des gesamten Wirbeltiers. Es bildet das Knochenzentrum des Körpers und umhüllt das Rückenmark mit dem Wirbelkanal. Es ist über das erste Kopfgelenk mit dem Schädel und über das Sa-Gelenk mit dem Becken verbunden. Beim Menschen besteht die Wirbelsäule aus 24 freien Wirbeln, die durch 23 Bandscheiben beweglich verbunden sind, und 8 bis 10 Wirbel sind miteinander verschmolzen, um Knochen und Steißbein zu bilden. Da es fast sein gesamtes Gewicht tragen und auf die Beine verteilen muss, ist die Unterseite (Schwanz) der Wirbelsäule dicker als die Oberseite (Schädel). Ihre mehrfachen Biegungen (doppelte S-Form) können den Aufprall verringern.

Zusätzlich zu den ersten und zweiten Halswirbeln und den fusionierten Wechselstromknochen- und Steißbeinwirbeln gibt es eine verbindende Bandscheibe (Bandscheibe) zwischen den beiden benachbarten Wirbelkörpern von Säugetieren. Dieser besteht aus einem relativ starken äußeren Ring aus Faserknorpel und Bindegewebe und einem weichen inneren Kern. Die Bandscheibe ist dafür verantwortlich, Stöße und Vibrationen zu reduzieren und den Wirbeln eine flexible Verbindung zu ermöglichen. Die Bandscheiben bilden falsche Gelenke in Form von Arthritis.

Ein Bandscheibenvorfall ist normalerweise eine der Ursachen für eine Stenose der Lendenwirbelsäule (Verengung des Lendenwirbelkanals). Normalerweise arbeiten mehrere Faktoren zusammen. Die Gelenkoberflächen im Zusammenhang mit Bandscheibenvorfall und Prolaps, das Ausbeulen der Wirbelkanten am Wirbelkörper und am Pedikel können zu einer Verengung des Wirbelkanals führen und gehen mit einer Stenose des Wirbelkanalsyndroms einher. Unter Druck kann die Verengung mehrerer Spinalnervenwurzeln zu einer Unterbrechung der Blutversorgung führen, und die Patienten klagen über Beinschmerzen und Parästhesien (Kribbeln, Parästhesien), die nicht auf das Dermatom zurückzuführen sind. Die Gehstrecke des Patienten ist begrenzt, weshalb wir von intermittierender Wirbelsäulendikation sprechen. Normalerweise gibt es in den Pausen keine Beschwerden.

Stenose, die Verengung des Wirbelkanals, ist die häufigste degenerative Veränderung der Wirbelsäule und eines der häufigsten neurochirurgischen Wirbelsäulenverfahren. Hier müssen die hypertrophen Bänder und die Neuralrohre der kleinen Gelenkwirbel angehoben werden. Die Operation wird auf die gleiche Weise wie die Bandscheibenoperation durchgeführt, und der Bandscheibenraum muss nicht geöffnet werden. Wenn die präoperative Diagnose eine Instabilität aufgrund einer Gelenküberlastung zeigt, muss das zu dekomprimierende Segment mit Schrauben und Stangen verstärkt werden. Die Behandlung von Wirbelkörperfrakturen erfordert individuell angepasste Pflegekonzepte. Faktoren wie Alter, Aktivitätsniveau, Frakturform, Lage, Knochenqualität, Begleitverletzungen und Folgeerkrankungen müssen berücksichtigt werden. Viele Wirbelkörperfrakturen können konservativ behandelt werden, es ist jedoch ein strenges und standardisiertes Follow-up-Konzept erforderlich.

Wenn eine Operation aufgrund instabiler Frakturen oder eines Versagens der konservativen Behandlung erforderlich ist, bieten wir eine große Anzahl verschiedener chirurgischer Methoden im gesamten Bereich der Wirbelsäule an. Diese Maßnahmen umfassen Zementstabilisierungsoperationen, minimalinvasive und offene Operationen von hinten (dorsal) und vorne (ventral), Wirbelkörperersatzimplantate und 3D-navigationsunterstützte Technologie. Hier werden die neuesten, wissenschaftlich erprobten Implantate und technischen Hilfsmittel eingesetzt. Die bakterielle Entzündung der Wirbelsäule (Spondylitis, Spondylitis) ist eine schwere Krankheit, die eine umfassende Diagnose und Behandlung erfordert. In milden Fällen ist die Therapie konservativ und es werden Antibiotika-Therapie und feste Therapie angewendet.

 

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