Tuttlingen – Um die Reinheit beziehungsweise um die Aufbereitung von Medizinprodukten drehen sich zwei Seminare am 17. beziehungsweise 18. September. Noch sind Plätze frei: Die Teilnehmer erhalten jeweils fundierte und praxisorientierte Informationen unter anderem zu normativen Vorgaben, Hygiene und Validierungen.

Wie können die normativen Vorgaben sinnvoll umgesetzt werden? Was muss validiert werden, wie kann der Aufwand reduzieren? Behörden und Benannte Stellen fokussieren derzeit sehr stark das Thema Aufbereitungsvalidierung. Informieren Das sehr praxisorientierte Seminar „Aufbereitung von Medizinprodukten — DIN EN ISO 17664 (2nd/3rd edition), RDS 007“ am 17. September informiert u.a. über rechtliche Anforderungen und aktuelle Änderungen (einschl. DIN EN ISO 17664 2nd/3rd edition und RDS 007), Aufbereitungsvorgehensweisen und -verfahren, Anforderungen an die Aufbereitungsanweisung sowie über zielführende, gleichzeitig aber aufwandsreduzierende und damit auch für KMU interessante Validierungsstrategien.

Der „Reinheit von Medizinprodukten“ gilt tags darauf, am 18. September die volle Aufmerksamkeit. In diesem Seminar werden gemeinsam die unterschiedlichen Konzepte für die Produktion sauberer Medizinprodukte einschließlich der Reinraum- wie auch Reinigungstechnik erarbeitet. Gleichzeitig lernen die Teilnehmer den fachlichen Hintergrund der Sauberkeitsparameter Keimbelastung/Bioburden, Endotoxine/Pyrogene und Partikel sowie produktions- und reinigungsbedingte Belastung mit chemischen Substanzen kennen und bekommen Strategien zur Festlegung, Qualifizierung und Überwachung der jeweiligen Prozesse an die Hand.

Weitere Informationen und Anmeldung zu dem Seminar „Aufbereitung von Medizinprodukten — DIN EN ISO 17664 (2nd/3rd edition), RDS 007“ am 17. September

Weitere Informationen und Anmeldung zu dem Seminar „Reinheit von Medizinprodukten: Produktionshygiene, Endreinigung und Überwachung“ am 18. September

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