Die Technische Hochschule Ulm setzt im Kampf gegen Covid 19 auf Prüftechnik von ZwickRoell

Im Zuge der Covid-19 Pandemie ist der Bedarf an Atemschutzmasken drastisch gestiegen. DieTechnische Hochschule Ulmhat – initiiert durch die Forschungsgruppe Biomechatronik – eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe zusammengestellt, um ein Konzept für partikelfiltrierende Atemmasken auf FFP-Niveau zu entwickeln. Wichtige Anforderungen an die dafür verwendeten Materialien stellen neben der Filterleistung, Luftdurchlässigkeit und toxikologische Unbedenklichkeit die Stabilität der Stoffe dar.

Die Prüfung der Festigkeit, Steifigkeit und dem Dehnungsverhalten der ausgewählten Filtermaterialien wurde nach DIN EN 29073-3 mit einerZwickRoell Prüfmaschine Typ Z005durchgeführt.

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